Lebensmittel kennzeichnen – wie gehe ich vor? Praktischer Schritt-für-Schritt-Leitfaden für Lebensmittelunternehmen

19. April 2023

Ein hochwertiges Lebensmittel braucht auch ein hochwertiges Etikett – eine Kennzeichnung, die dem Kunden das Besondere dieses Lebensmittels auf den ersten Blick vermittelt. Andererseits muss dabei auch eine Vielzahl lebensmittelrechtlicher Anforderungen berücksichtigt werden. Wie können Lebensmittelunternehmen vorgehen, wenn sie ein neues Lebensmittel für den Verkauf an Endverbraucher kennzeichnen möchten?

Verkehrsfähigkeit sicherstellen

Wenn Sie ein Lebensmittel für den Verkauf kennzeichnen, ist natürlich absolute Voraussetzung, dass die Verkehrsfähigkeit des Lebensmittels bei seiner individuellen Herstellungsweise sichergestellt ist.

So ist z.B. insbesondere bei neuen bzw. ungewöhnlichen Zutaten die Rechtslage in Bezug auf „Novel Food“ (VO (EU) 2015/2283) zu prüfen. Verwendete Aromen müssen nach der VO (EG) Nr. 1334/2008 und verwendete Zusatzstoffe nach der VO (EG) Nr. 1333/2008 zugelassen sein.

Auch sollte klar sein, dass es sich um ein Lebensmittel entsprechend der Definition in Art. 2 VO (EG) Nr. 178/2002 handelt – nicht etwa um ein Arzneimittel oder kosmetisches Mittel.

Die gesamte Beschaffenheit des Lebensmittelproduktes muss den rechtlichen Vorschriften entsprechen. Beispielsweise sind für diverse Rückstände und Kontaminanten Höchstwerte festgelegt, bei deren Überschreiten ein Lebensmittel nicht mehr verkehrsfähig ist. Um diesbezüglich sicherzugehen, können Sie z.B. Proben in ein Handelslabor einsenden und auf kritische Laborparameter untersuchen lassen.

Verpflichtende Angaben

Zunächst ist es sinnvoll, sich einen Überblick über die benötigten Pflichtangaben für das konkrete Lebensmittel zu verschaffen. Für eine schnelle Orientierung können Sie z.B. das Online-Tool der EU Food Labelling Information System nutzen. Damit bekommen Sie nach wenigen Klicks eine Übersicht der verpflichtenden Kennzeichnungselemente nach dem EU-Recht. Bitte beachten Sie jedoch, dass es in Deutschland weitere nationale Rechtsvorschriften gibt, die ebenfalls berücksichtigt werden müssen. Betrachten Sie die angezeigten Ergebnisse daher als einen ersten Überblick.

Zutatenverzeichnung

Wollen Sie vorverpackte Lebensmittel kennzeichnen, so ist in den meisten Fällen nach der europäischen Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV) ein Zutatenverzeichnis verpflichtend.

Das Zutatenverzeichnis besteht nach Art. 18 LMIV „aus einer Aufzählung sämtlicher Zutaten des Lebensmittels in absteigender Reihenfolge ihres Gewichtsanteils zum Zeitpunkt ihrer Verwendung bei der Herstellung des Lebensmittels“. Es ist daher erforderlich, anhand der genauen Rezeptur die richtige Reihenfolge der verwendeten Zutaten zu ermitteln. Auch müssen die Zutaten nach den Vorgaben der LMIV korrekt benannt werden.

Sollten Sie bezüglich der Zutaten-Benennung unsicher sein, nehmen Sie gern zu mir Kontakt auf und ich schaue, wie ich Sie unterstützen kann.

Nährwertdeklaration

Die ebenfalls für die meisten Lebensmittel verpflichtende Nährwertdeklaration gemäß der LMIV enthält mindestens folgende Angaben:

  • Brennwert
  • Fett
  • gesättigte Fettsäuren
  • Kohlenhydrate
  • Zucker
  • Eiweiß
  • Salz

Diese werden je nach Lebensmittel tabellarisch bezogen auf 100 g oder 100 ml angegeben. Die Berechnung des Brennwertes erfolgt mit Hilfe spezieller Umrechnungsfaktoren in der LMIV aus den jeweiligen Mengen der einzelnen Nährstoffe. Die Kennzeichnung des Brennwertes und der Nährstoffmengen bezieht sich auf den Zeitpunkt des Verkaufs.

Die Werte können Sie ermitteln, indem Sie in einem Labor eine Nähwertanalyse für das Lebensmittel beauftragen oder indem Sie die Werte auf der Grundlage von allgemein nachgewiesenen und akzeptierten Daten des Lebensmittels bzw. der verwendeten Zutaten berechnen. Die genauen Anforderungen an die Nährwertdeklaration sind in Art. 29-35 in Verbindung mit den Anhängen XIV und XV der LMIV aufgeführt.

Es sind bei der Nährwertdeklaration verschiedene Darstellungsweisen möglich. Welche Sie verwenden, hängt auch von Ihrer Zielgruppe ab. Lassen Sie sich dazu gern von mir beraten.

Weitere verpflichtende Angaben

Die Grundlage für das Zutatenverzeichnis und die Nährwertdeklaration ist geschaffen – nun wäre genau zu klären, welche weiteren Angaben verpflichtend sind, um das Lebensmittel korrekt kennzeichnen zu können. Einen ersten Anhaltspunkt haben Sie schon über das Food Labelling Information System erhalten, doch müssen letztendlich auch die nationalen Anforderungen und alle Ausnahmen und Spezialfälle für das betreffende Lebensmittel berücksichtigt werden.

Dafür ist es erforderlich, die Vielzahl der sich ändernden Rechtsvorschriften genau zu kennen und auch deren Hierarchie und Aktualität zu beachten. Konkrete Beispiele und eine genauere Ausführung dazu finden Sie in meinem Beitrag Pflichtangaben Lebensmittel – was gehört dazu?.

Als staatlich geprüfte Lebensmittelchemikerin mit umfangreicher Ausbildung im Lebensmittelrecht, Berufserfahrung und kontinuierlicher Weiterbildung sind Sie mit diesem Thema bei mir an der richtigen Adresse. Wenn Sie bei mir den Text für eine Pflichtkennzeichnung für Ihr Lebensmittel beauftragen, können Sie sich eine Menge Recherche und Unsicherheit ersparen.

Formale Anforderungen

Anordnung der Kennzeichnungselemente – Sichtfeldanforderungen

Um ein Lebensmittel formal richtig zu kennzeichnen, müssen die Bezeichnung, die Nettofüllmenge und ggf. wenn vorhanden auch der Alkoholgehalt > 1,2 % vol im gleichen Sichtfeld angeordnet sein (Art. 13 (5) LMIV). Das bedeutet konkret: Alle Angaben sind auf einen Blick erkennbar, ohne die Verpackung zu drehen oder zu wenden.

Um diese Anforderung einhalten zu können ist es hilfreich, wenn Sie bereits vor dem Erstellen des Kennzeichnungstextes eine Entscheidung über die Verpackungsart sowie über die Form und Größe des Etiketts getroffen haben. So ist es möglich, die Kennzeichnungselemente gemäß der rechtlichen Vorgabe anzuordnen.

Mindestschriftgröße

Bei den verpflichtenden Angaben nach Art. 9 der LMIV muss eine Schriftgröße von mindestens 1,2 mm bezogen auf die Höhe des Buchstabens „x“ (x-Höhe) eingehalten werden. Auf diese Weise soll eine gute Lesbarkeit sichergestellt werden. Nur in seltenen Fällen greift eine Ausnahmeregelung, nach der die Schrift etwas kleiner sein darf. Aus meiner Erfahrung heraus empfehle ich Ihnen, grundsätzlich bei allen Kennzeichnungselementen eine Schriftgröße von mindestens 1,2 mm bezogen auf die x-Höhe einzuhalten. Alles andere ist wirklich schlecht erkennbar und es ist ja in Ihrem eigenen Interesse, dass Ihre potenziellen Kunden die Schrift auf dem Etikett des Lebensmittels gut lesen können.

Bitte beachten Sie, dass die Mindestschriftgröße der Nennfüllmenge über die deutsche Fertigpackungsverordnung geregelt ist. In § 38 der FPackV finden Sie die jeweiligen Mindestschriftgrößen, abhängig vom Zahlenwert der deklarierten Nennfüllmenge:

  • 5 – 50 g oder ml – Schriftgröße mindestens 2 mm
  • >50 – 200 g oder ml – Schriftgröße mindestens 3 mm
  • >200 – 1000 g oder ml – Schriftgröße mindestens 4 mm
  • >1000 g oder ml – Schriftgröße mindestens 6 mm
Sprache

Art. 15 der LMIV sieht vor, dass die verpflichtenden Informationen über Lebensmittel in einer für die Verbraucher im Vermarktungsland leicht verständlichen Sprache abzufassen sind. Man könnte an dieser Stelle vielleicht meinen, in Deutschland gelte neben Deutsch auch Englisch als leicht verständlich. Jedoch konkretisiert die deutsche LMIDV (Lebensmittelinformations-Durchführungsverordnung) die Sprachenvorgabe: Lebensmittel sind beim Inverkehrbringen in deutscher Sprache zu kennzeichnen, wenn die Kennzeichnung nach der LMIDV, der LMIV oder auf die LMIV gestützten Rechtsakten der EU verpflichtend ist. Geben Sie die Pflichtangaben in der Kennzeichnung in Deutsch an, sind Sie auf der sicheren Seite.

Freiwillige Angaben

Wenn Sie als Unternehmen ein Lebensmittel kennzeichnen, interessiert Sie verständlicherweise ganz besonders, wie Sie das Produkt mit Hilfe weiterer Kennzeichnungselemente als attraktiv und hochwertig erscheinen lassen können. Welche lebensmittelrechtlichen Vorgaben gelten für die freiwilligen Angaben in der Kennzeichnung von Lebensmitteln?

Rechtliche Vorgaben

Grundsätzlich müssen alle Angaben zutreffend, klar und für die Verbraucher leicht verständlich sein (Art. 7 (2) LMIV). Darüber hinaus dürfen freiwillige Angaben über Lebensmittel nach Art. 36 LMIV für die Verbraucher nicht irreführend, nicht zweideutig oder missverständlich sein und müssen ggf. auf einschlägigen wissenschaftlichen Daten beruhen.

Das Verbot der Irreführung durch Informationen über Lebensmittel nach Art. 7 (1) LMIV bezieht sich insbesondere auf die Art, Identität, Eigenschaften, Zusammensetzung, Menge, Haltbarkeit, Ursprungsland oder Herkunftsort sowie die Methode der Herstellung oder Erzeugung. Außerdem als irreführend anzusehen sind Angaben, die dem Lebensmittel Wirkungen oder Eigenschaften zuschreiben, die es nicht besitzt. Auch Angaben aus der Kategorie „Werbung mit Selbstverständlichkeiten“ werden lebensmittelrechtlich als irreführend angesehen: Angaben, mit denen „zu verstehen gegeben wird, dass sich das Lebensmittel durch besondere Merkmale auszeichnet, obwohl alle vergleichbaren Lebensmittel dieselben Merkmale aufweisen, insbesondere durch Hervorhebung des Vorhandenseins oder Nicht-Vorhandenseins bestimmter Zutaten und/oder Nährstoffe“.

Tipp: Im Whitepaper „15 häufige Fehler bei der Kennzeichnung von Lebensmitteln vermeiden“ gehe ich etwas näher auf diesen Punkt ein, laden Sie es sich gern herunter.

Ebenfalls als irreführend eingestuft wird eine Kennzeichnung, die durch Aussehen, Bezeichnung oder bildliche Darstellungen das Vorhandensein eines bestimmten Lebensmittels suggeriert, obwohl tatsächlich in dem Lebensmittel ein von Natur aus vorhandener Bestandteil bzw. Zutat durch einen anderen Bestandteil bzw. Zutat ersetzt wurde.

Wichtig zu beachten ist zudem, dass Informationen über Lebensmittel in Kennzeichnung, Werbung und Aufmachung diesen „keine Eigenschaften der Vorbeugung, Behandlung oder Heilung einer menschlichen Krankheit zuschreiben oder den Eindruck dieser Eigenschaften“ entstehen lassen dürfen (Art. 7 (3) LMIV).

Nach Art. 37 LMIV dürfen freiwillige Angaben nicht auf Kosten des für verpflichtende Angaben verfügbaren Raums gehen.

Beispiele für freiwillige Angaben

Was also bleibt da noch übrig? Welche werbenden Angaben können freiwillig verwendet werden um Lebensmittel zu kennzeichnen?

Im Folgenden gebe ich Ihnen Beispiele für mögliche Inhalte und Themen:

  • Besonderheiten zum Unternehmen, wie etwa Werte und Motivationen
  • besondere Qualität des Produktes
  • Verbraucherservice, Kontaktmöglichkeiten
  • Nachhaltigkeit, Natürlichkeit, Herkunft
  • Zubereitungs- und Verwendungsmöglichkeiten, Rezepte
  • erweiterte Nährwertangaben (z.B. prozentuale Angaben bezogen auf die Referenzmenge für einen durchschnittlichen Erwachsenen, Angaben pro Portion, Wiederholung von Nährwertangaben )
  • Nährwertbezogene Angaben (z.B. „proteinreich“, „ohne Zuckerzusatz“ und ähnliche)
  • diverse freiwillige Siegel und Gütezeichen

Beispiele mit möglichen Angaben aus den genannten Kategorien finden Sie hier im Abschnitt „So könnte Ihr Ergebnis aussehen“.

Im Gegensatz zu Produktbeschreibungen für Lebensmittel in Onlineshops ist auf einer Kennzeichnung eines Lebensmittels neben all den Pflichtangaben deutlich weniger Platz vorhanden. Die Angaben auf dem Etikett bzw. der Verpackung müssen wenigen Worten den Inhalt vermitteln, der Ihre Zielgruppe anspricht.

Gerne erstelle ich für Sie einen individuellen Kennzeichnungstext mit passenden freiwilligen Angaben auf Basis der Informationen, die Sie mir zur Verfügung stellen. Dabei gehe ich auf Ihre persönlichen Wünsche ein und überarbeite den Text anhand Ihres Feedbacks. Durch meine Weiterbildung im Bereich Copywriting bin ich geschult darin, klar und prägnant die entscheidenden Inhalte auf den Punkt zu bringen, die Ihre potenziellen Kunden vom Kauf überzeugen. Gleichzeitig berücksichtige ich durch meinen Hintergrund als staatlich geprüfte Lebensmittelchemikerin all die genannten rechtlichen Vorgaben.

Handelsname

Zusätzlich zur rechtlich verpflichtenden Bezeichnung kann ein Handelsname für jedes Lebensmittel festgelegt werden, welcher in der Regel groß im Hauptsichtfeld der Kennzeichnung aufgebracht wird. Häufig werden dafür markenrechtlich geschützte Bezeichnungen wie z.B. Handelsmarken verwendet. Hierbei ist erforderlich, dass Sie als Verwender der Kennzeichnung zur Nutzung der gewählten Bezeichnung berechtigt sind.

Diese Prüfung kann ich leider nicht übernehmen, somit bleibt die Wahl eines Handelsnamens in Ihrer eigenen Verantwortung.

Design und Druck

Ist der benötigte Kennzeichnungstext zusätzlich zur Art der Verpackung sowie Form und Größe des Etiketts einmal festgelegt, so können Sie für die Lebensmittelkennzeichnung passende Bilder wählen und das graphische Design gestalten bzw. gestalten lassen.

Wichtig ist darauf zu achten, dass mögliche Produktabbildungen zur tatsächlichen Beschaffenheit des Lebensmittels passen. Auch sollte der Kontrast zwischen Schriftfarbe und Hintergrund so gewählt sein, dass die Lesbarkeit der Schrift nicht beeinträchtigt wird. Die Anforderungen an die Schriftgröße und Angaben innerhalb eines Sichtfeldes (siehe oben) müssen bei der graphischen Gestaltung weiterhin streng beachtet werden.

Anhand eines Probedrucks kann die Einhaltung der Mindestschriftgröße kontrolliert werden. Anschließend kann die Lebensmittelkennzeichnung für den Druck auf das Etikett bzw. die gewählte Verpackung freigegeben werden.

Lebensmittel kennzeichen – Fazit

Ein Lebensmittel für den Verkauf an Endverbraucher korrekt und ansprechend zu kennzeichnen ist ein komplexer Prozess. Doch indem Sie Schritt für Schritt anhand der hier dargestellten Informationen vorgehen, erreichen Sie Ihr Ziel: Begeisterte Kunden, die Ihrer Marke treu bleiben und Sie weiterempfehlen.

Folgende Schritte empfehle ich Ihnen:

  • Verkehrsfähigkeit des Lebensmittels sicherstellen
  • Elemente der Pflichtkennzeichnung zusammenstellen (Reihenfolge des Zutatenverzeichnisses festlegen, Nährwertangaben bestimmen, formale Anforderungen beachten, Vollständigkeit der Angaben sicherstellen)
  • Kennzeichnung ergänzen mit freiwilligen Angaben (passende Angaben auswählen und dabei die Einhaltung der lebensmittelrechtlichen Vorgaben sicherstellen, Handelsname wählen)
  • Design und Druck

Glücklicherweise können Sie beim Erstellen Ihrer Lebensmittelkennzeichnung kompetente Begleitung erhalten. Wenn Sie möchten, stelle ich Ihnen direkt den Text der Pflichtkennzeichnung und passende freiwillige Kennzeichnungselemente zusammen.

 

Klicken Sie hier, um mehr über das Angebot „Lebensmittelkennzeichnung“ zu erfahren.

Hinweis: Die im Artikel getroffenen Aussagen beziehen sich auf die rechtliche Situation zum oben angegebenen Datum. Bitte beachten Sie, dass sich die Rechtslage regelmäßig verändert.

Wer schreibt hier?

Friederike Kißling

Ansprechende Werbetexte für Lebensmittel, die zugleich den hohen lebensmittelrechtlichen Anforderungen entsprechen – das ist mein Spezialgebiet als staatlich geprüfte Lebensmittelchemikerin und Copywriting-Expert (TÜV).

Gern verfasse ich auch für Sie professionelle Texte für die Kennzeichnung Ihrer Lebensmittel, die Website Ihres Lebensmittelunternehmens oder auch Produktbeschreibungen für Ihren Onlineshop.

Durch Ihre Investition in professionelle Texte gewinnen Sie als Lebensmittelunternehmen langfristig markentreue Kunden und vermeiden unnötigen Ärger durch wettbewerbsrechtliche Abmahnungen oder Beanstandungen der Überwachungsbehörden.

Mehr wertvolle Informationen für Lebensmittelunternehmen:

  • Whitepaper: 15 häufige Fehler bei der Kennzeichnung von Lebensmitteln vermeiden
  • monatlich Tipps und Neuigkeiten zu Lebensmittelkennzeichnung und Werbung für Lebensmittelunternehmen
  • Angebote und Ankündigungen der Etiketten-Texterei

Diese Beiträge könnten auch für Sie interessant sein: